DITIB beteiligt sich am Workshop zur Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen der Nationalen Demenzstrategie

DITIB beteiligt sich am bundesweiten Austausch zu Kommunikationsmaßnahmen und gemeinsamen Strategien für das Jahr 2026.

Am 13. März 2026 fand im Rahmen der Nationalen Demenzstrategie ein Online-Workshop zur Öffentlichkeitsarbeit statt, an dem insgesamt 48 Vertreterinnen und Vertreter aus verschiedenen Institutionen und Organisationen teilnahmen.

Ziel des Workshops war der Austausch über bisherige Erfahrungen in der öffentlichen Informationsarbeit sowie die Planung weiterer Maßnahmen für das Jahr 2026. Darüber hinaus standen die Identifikation gemeinsamer Handlungsfelder und die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Akteuren im Mittelpunkt.

Zu Beginn wurden Zielsetzung, Inhalte und Ablauf des Workshops vorgestellt. Im Anschluss präsentierte die Geschäftsstelle der Nationalen Demenzstrategie eine Auswertung der Öffentlichkeitsarbeit der Jahre 2024 und 2025. Ergänzend stellte die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DALzG) ihre Kampagne „Demenz – (k)eine Frage des Alters“ sowie begleitende Aktivitäten im Rahmen des Welt-Alzheimertages und der Demenzwoche vor.

Im zweiten Teil arbeiteten die Teilnehmenden in Kleingruppen in sogenannten Breakout-Sessions. Dabei wurde insbesondere reflektiert, welche Formate der Öffentlichkeitsarbeit sich in den vergangenen Monaten als wirksam erwiesen haben und welche Maßnahmen für das Jahr 2026 geplant sind.

Die Ergebnisse wurden mithilfe des digitalen Tools „Conceptboard“ gesammelt und anschließend im Plenum vorgestellt.

Auch die DITIB stellte ihre Aktivitäten im Rahmen der Nationalen Demenzstrategie vor. Dabei wurde hervorgehoben, dass insbesondere thematische Freitagspredigten (Hutben) sowie Informations- und Pressebeiträge auf der Website der DITIB eine große Reichweite erzielen konnten. Zudem wurden geplante Maßnahmen für das Jahr 2026 vorgestellt.

Im Rahmen der Diskussion wurde deutlich, dass viele beteiligte Institutionen an ähnlichen Themen arbeiten. Vor diesem Hintergrund wurde die Notwendigkeit betont, gemeinsame Kommunikationsstrategien zu stärken und Synergien besser zu nutzen. Insbesondere wurde angeregt, Social-Media-Inhalte stärker zu vernetzen und vorhandene Informationsmaterialien in gemeinsamen Plattformen zu bündeln.

Abschließend wurde darauf hingewiesen, dass Anfang 2027 eine abschließende Evaluationsphase („End Monitoring“) im Rahmen der Nationalen Demenzstrategie vorgesehen ist.

Der Workshop bot insgesamt eine wertvolle Plattform für den Austausch von Erfahrungen und die Weiterentwicklung gemeinsamer Ansätze in der Öffentlichkeitsarbeit.

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